Die Kadenz in Gedichten einfach erklärt

Elena Weber

Kadenz Gedicht altes Buch

Die Kadenz ist ein sprachliches Detail in Gedichten, das großen Einfluss auf ihre Wirkung hat. | Foto: finwal / Getty Images

Kadenz Gedicht: ein nicht unwichtiger Aspekt

Eine Interpretation im Fach Deutsch zu schreiben, ist nicht mal eben so erledigt. Nicht nur, dass sie viel Schreibarbeit bedeutet. Auch deine Analysefähigkeiten und dein Sprachgefühl sind hier gefragt. Denn bei der Arbeit mit Texten geht es immer darum, Funktion und Wirkung von Sprache in Zusammenspiel mit Form und Inhalt darzulegen, zu analysieren und zu interpretieren. Bezogen auf die Gedichtanalyse bedeutet das: Du musst unter anderem rhetorische Mittel erkennen und typische Lyrik Merkmale wie das Metrum sowie das Reimschema bestimmen. 

Ein weiterer Aspekt, der bei der Analyse von Gedichten eine Rolle spielt, ist die Kadenz. Bevor du dich jetzt fragst, was das sein soll, sei eines vorab gesagt: Nur weil du die Kadenz eines Gedichtes nicht bestimmt, bekommst du nicht sofort eine schlechte Note. Im Vergleich ist sie ein eher kleiner Punkt unter all denen, die du in deiner Gedichtanalyse auf jeden Fall abarbeiten musst. Aber was gerade für Deutsch im Abitur interessant ist: Die Kadenz ist ein sprachliches Detail, mit dem du zeigen kannst, dass du Sprache verstanden hast. Und das ist für den ein oder anderen Extrapunkt im Abi nicht verkehrt. Deshalb erfährst du hier alles, was du zu Kadenzen in Gedichten wissen musst.

Kadenz Gedicht: Definition

Die Kadenz begegnet dir ausschließlich in der literarischen Gattung der Lyrik. Das bedeutet, sie kommt nur in Gedichten vor. Sollst du also in deiner Klausur beispielsweise eine Kurzgeschichte interpretieren, sind Kadenzen irrelevant. Das liegt daran, dass die Kadenz sich immer auf das Ende eines Verses bezieht. Und Verse sind Einheiten von Gedichten.

Die Kadenz sagt aus, ob die letzte Silbe in einem Vers betont oder unbetont ist. Man spricht hier auch von Hebungen (= betont) und Senkungen (=unbetont). Das hat einen ganz einfachen Grund: Betonte Silben sprichst du mit gehobener Stimme, du hebst deine Stimme dafür an. Bei unbetonten Silben hingegen senkst du deine Stimme. Die Frage, die du dir also stellen musst, um eine Kadenz zu bestimmen, lautet: Endet der Vers auf eine betonte oder eine unbetonte Silbe?

Die drei Arten von Kadenzen

Du kannst zwischen drei Arten von Kadenzen unterscheiden: die männliche, die weibliche und die reiche Kadenz. Sie haben unterschiedlichen Einfluss auf Rhythmus und Wirkung eines Gedichtes.

Die männliche Kadenz

Die männliche Kadenz bedeutet, dass ein Vers auf eine betonte Silbe endet. Sie wird auch als stumpfe Kadenz bezeichnet. Die Silbe davor ist immer unbetont.

Die weibliche Kadenz

Eine weibliche Kadenz liegt vor, wenn der Vers auf eine unbetonte Silbe endet. Die Silbe davor ist immer betont.

Die reiche Kadenz

Sie ist die komplizierteste der drei Kadenzen, denn die reiche Kadenz birgt die größte Verwechslungsgefahr. Sie wird auch als volle Kadenz bezeichnet und endet auf zwei unbetonten Silben. Es ergibt sich also die Folge: betont/unbetont/unbetont.

Gut zu wissen

Das Wort Kadenz leitet sich vom Lateinischen „cadere" ab, was „fallen" oder „stürzen" bedeutet. Übertragen auf den Vers bedeutet das, dass eine Kadenz beschreibt, wie ein Vers "abfällt", also endet. 

Die drei Kadenzen auf einen Blick

Kadenz Endung
männliche Kadenz (stumpfe Kadenz) Der Vers endet auf einer betonte Silbe
weibliche Kadenz (klingende Kadenz) Der Vers endet auf einer unbetonte Silbe
reiche Kadenz (volle Kadenz) Der Vers endet auf mehreren unbetonten Silben.

Wusstest du das…

… es Kadenzen auch in der Musik gibt? Dort bezeichnen sie eine festgelegte Abfolge bestimmter Akkorde. In der Harmonielehre beziehen sie sich auf eine bestimmte Abfolge von Akkordgruppen.

Das Metrum

Die Kadenzen hängen eng mit dem Versmaß zusammen, dem sogenannten Metrum. Dieses legt die Folge von betonten und unbetonten Silben in einem Vers und damit den Rhythmus fest. Probiere es aus (die betonten Silben sind mit einem großen X, die unbetonten mit einem kleinen x gekennzeichnet):

Am grau-en Strand, am grau-en Meer 
x    X      x       X      x    X     x   X  

Und seit-ab liegt die Stadt 
x     X     x   X     x   X

In diesem Gedicht, "Die Stadt" von Theodor Storm, haben wir die Silbenfolge unbetont/betont. Es liegt somit ein Jambus vor.

Anders in Schillers bekannter "Ode an die Freude":

Freu-de schö-ner Göt-ter Fun-ken 
X    x       X    x    X    x   X       x

Toch-ter aus  E-ly-si-um 
X    x   X    x   X  x X

Hier wechseln sich betonte und unbetonte Silben ab. Es handelt sich also um einen Trochäus. Sprich beide Beispiele nun laut aus. Dabei wirst du merken, wie sich der Rhythmus beider Gedichte voneinander unterscheidet. Du darfst dabei ruhig übertreiben, damit das Versmaß deutlich wird und du spürst, was für eine unterschiedliche Wirkung von der Metrik erzeugt werden kann.

Zur Erinnerung: Es gibt vier verschiedene Versmaße: Jambus (unbetont/betont), Trochäus (betont/unbetont), Daktylus (betont/unbetont/unbetont) und Anapäst (unbetont/unbetont/betont). Die Anapäst kommt in der deutschen Lyrik allerdings nur sehr selten vor. 

Kadenzen bestimmen

Für die Bestimmung von Kadenzen sind die letzten beiden Silben im Vers entscheidend. Um herauszufinden, ob diese nun betont oder unbetont sind, gehst du zunächst einmal so vor, wie du es von der Bestimmung des Metrums kennst:

  1. Du trennst die Wortsilben durch Trennstriche voneinander ab.
  2. Dann markierst du die betonten und unbetonten Silben mit jeweils einem eigenen Abkürzungszeichen. Das kann beispielsweise ein großes X für die betonten und ein kleines für die unbetonten sein. Du kannst aber auch Bezeichnungen wie B für betont und U für unbetont verwenden, je nachdem, was für dich übersichtlicher ist.

Tipp!

Hast du Probleme, betonte von unbetonten Silben zu unterscheiden, mach es wie in unserem Beispiel: Lies den Vers einfach laut und übertrieben vor. Du wirst merken, wie deine Stimme ganz automatisch den Rhythmus des Gedichtes aufnimmt.

Nachdem du das Versmaß bestimmt hast, schaust du dir nun die letzten beiden Silben im Vers an. Folgt auf eine unbetonte Silbe eine betonte, handelt es sich um eine männliche Kadenz. Im umgekehrten Fall, also bei einer unbetonten Silbe, die auf eine betonte folgt, liegt eine weibliche Kadenz vor.

Für unsere oben angeführten Beispiele bedeutet das:

Am grau-en Strand, am grau-en Meer
x    X      x       X      x    X     x   X 

Bei diesem Vers haben wir eine männliche Kadenz. Die vorletzte Silbe "-en" ist unbetont, die letzte Silbe, "Meer", betont.

Bei der "Ode an die Freude" ist die Kadenz weiblich:

Freu-de schö-ner Göt-ter Fun-ken
X    x      X    x    X      x   X      x

Auf die betonte Silbe "Funk-" folgt die unbetonte Silbe "-ken". Die "Ode an die Freude" ist auch anschauliches Beispiel dafür, dass Kadenzen sich immer auf die Verse, nicht aber auf eine ganze Strophe oder gar das gesamte Gedicht beziehen. Das bedeutet: Nur weil du im ersten Vers eine männliche Kadenz bestimmt hast, sind nicht alle Versenden automatisch männlich. Sie können auch wechseln. So findest du im zweiten Vers der "Ode an die Freude" eine männliche Kadenz:

Toch-ter aus  E-ly-si-um
X    x   X    x   X  x X

Hier folgt auf die unbetonte Silbe "-si" die betonte Silbe "-um". Ob in einem Gedicht ein Wechsel zwischen den Kadenzen stattfindet oder ausschließlich männliche oder weibliche Kadenzen verwendet werden, sagt auch etwas über den Inhalt eines Gedichtes aus. Mache dir bewusst, dass Dichter /-innen ein sprachliches Kunstwerk kreieren. Kein Baustein ist dabei zufällig gewählt. Wechseln sich in einem Gedicht je Vers also beispielsweise immer weibliche und männliche Kadenzen ab, so hat das einen Grund.

Beispiel: Kadenzen bestimmen und interpretieren

Schauen wir uns dazu das Beispiel "Willkommen und Abschied" von Johann Wolfgang von Goethe an, hier exemplarisch die erste Strophe:

Es schlug mein Herz, geschwind, zu Pferde!
Es war getan fast eh gedacht.
Der Abend wiegte schon die Erde,
Und an den Bergen hing die Nacht;
Schon stand im Nebelkleid die Eiche
Ein aufgetürmter Riese, da,
Wo Finsternis aus dem Gesträuche
Mit hundert schwarzen Augen sah.

Zunächst trennst du die einzelnen Silben voneinander ab und markierst, welche betont und welche unbetont sind:

Es schlug mein Herz, ge-schwind, zu Pfer-de!
x     X        x      X        x       X        x     X    x

Es war ge-tan fast eh ge-dacht.
x    X    x   X    x     X  x    X

Der A-bend wieg-te schon die Er-de,
x   X    x    X  x    X    x  X  x

Und an den Ber-gen hing die Nacht;
x     X   x    X     x      X     x    X

Schon stand im Ne-bel-kleid die Ei-che
x          X      x    X    x  X      x     X    x

Ein auf-ge-türm-ter Rie-se, da,
x    X    x   X     x     X   x    X

Wo Fin-ster-nis aus dem Ge-sträu-che
x    X     x     X    x    X     x     X      x

Mit hun-dert schwar-zen Au-gen sah.
x    X     x      X         x   X       x   X

Was wir feststellen können: Das Versmaß ist ein Jambus, was dem Gedicht einen harmonischen Rhythmus verleiht. Diese Harmonie wird durch die Kadenzen gestützt: Wenn du dir die letzten zwei Silben in jedem Vers ansiehst, fällt dir auf, dass immer ein Wechsel zwischen weiblicher (Vers 1, 3, 5 und 7) und männlicher Kadenz (2,4,6 und 8) vorliegt. Wir haben also bei acht Versen insgesamt vier männliche und vier weibliche Kadenzen – ein ebenfalls sehr harmonischer Wert.

Was bedeuten diese formalen Auffälligkeiten nun im Zusammenhang mit dem Inhalt des Gedichtes? Das Gedicht "Willkommen und Abschied" ist ein Liebesgedicht aus dem Jahr 1775. In ihm erzählt das lyrische Ich vom heimlichen Treffen mit seiner Geliebten. Diese Liebe zwischen Frau und Mann wird hier durch die weiblichen und männlichen Kadenzen verdeutlicht. Die Liebenden erscheinen einerseits als harmonische Einheit: Der Wechsel, also das Zusammenspiel von männlich und weiblich ergibt sozusagen das große Ganze, die Liebe. Andererseits bilden "männlich" und "weiblich" aber auch ein Gegensatzpaar. Davon findest du gleich mehrere in dem Gedicht, so direkt im Titel den Gegensatz "Willkommen und Abschied." Liest du das Gedicht weiter, so wirst du weitere Gegensätze wie Wonne und Schmerz oder Glück und Traurigkeit, Vorfreude und Furcht finden. Daran siehst du, welche Bedeutung die Kadenz in Gedichten hat und wie eng sie mit der inhaltlichen Aussage eines lyrischen Textes verwoben ist.

Spezialfall reiche Kadenz

Bei den Beispielen ist dir vielleicht der Gedanke gekommen, dass es doch eigentlich reicht, einfach auf die letzte Silbe zu schauen. Diesen Fehler solltest du unbedingt vermeiden! Um eine Kadenz richtig zu bestimmen, reicht es nicht, dich auf die letzte Silbe im Vers zu beschränken. Grund dafür ist die reiche Kadenz. Sie liegt vor, wenn der Vers auf mehrere unbetonte Silben endet. Die letzten drei Silben sind dann betont/unbetont/unbetont.

Ein Beispiel dafür findest du in "Sonette an Orpheus" von Rainer Maria Rilke. Darin heißt es:

Wir sind die Treibenden.
Aber den Schritt der Zeit,
nehmt ihn als Kleinigkeit
im immer Bleibenden.

Aufgelöst in Silben sieht der Vers so aus:

Wir sind die Trei-ben-den.
X     x     x    X     x      x

A-ber den Schritt der Zeit,
X    x    x    X        x   X

nehmt ihn als Klei-nig-keit
X          x    x    X    x     x

im im-mer Blei-ben-den.
X   x   x     X   x      x

In den Versen 1, 3 und 4 erkennst du nun eine reiche Kadenz, die letzten drei Silben sind jeweils betont/unbetont/unbetont. Würdest du jetzt fälschlicherweise nur auf die letzte Silbe gucken und feststellen, dass diese unbetont ist, würdest du daraus eine weibliche Kadenz ableiten und die reiche Kadenz nicht erkennen. Wirf deswegen immer einen Blick auf die letzten beiden Silben. Sind die beide unbetont, weißt du sofort, dass es sich um eine volle Kadenz handelt.

Gut zu wissen

Die weibliche und die reiche Kadenz enden beide auf einer unbetonten Silbe. Schau dir bei der Bestimmung der Kadenz immer die beiden letzten Silben eines Verses an und nie nur die letzte. Nur so kannst du eine Verwechslung ausschließen.

Wirkung und Funktion

Bereits in dem Beispiel von Goethes “Willkommen und Abschied” hast du gesehen, dass Kadenzen eng mit anderen formalen und inhaltlichen Merkmalen zusammenhängen. Dadurch beeinflussen sie die Stimmung des Gedichtes. Ein anderes anschauliches Beispiel ist das Gedicht “Die Loreley” von Heinrich Heine aus dem Jahr 1824. Darin heißt es in der ersten Strophe:

Ich weiß nicht, was soll es bedeuten, 
dass ich so traurig bin; 
ein Märchen aus alten Zeiten, 
das kommt mir nicht aus dem Sinn.

Wie bei dem Goethe-Beispiel gibt es auch hier einen Wechsel von weiblicher und männlicher Kadenz verteilt auf eine gerade Anzahl von Versen, diesmal je zwei bei insgesamt vier Versen.

Ich weiß nicht, was soll es be-deu-ten, 
x     X      x        x     X   x   x     X      x

dass ich so trau-rig bin; 
x      X    x    X    x    X

ein Mär-chen aus al-ten Zei-ten, 
x    X      x      x     X  x   X   x

das kommt mir nicht aus dem Sinn 
x       X       x     x      X      x      X

Wie auch bei Goethe liegt hier zudem ein Kreuzreim vor. Das bedeutet, dass sich die Reime genau wie die Kadenzen abwechseln. Das erzeugt einen sehr harmonischen Klang und sorgt für einen fließenden Übergang zwischen den Versen. Dadurch erinnern das Gedicht an die Form eines Liedes – und die Sagengestalt Loreley saß ja auf ihrem Felsen und hat lieblich gesungen. Und genau darum geht es auch in Heines Gedicht.

MERKE

  • Reimschema, Metrum und Kadenz hängen eng zusammen.
  • Sie entscheiden über Rhythmus und Wirkung des Gedichtes.
  • Diese Wirkung steht meist im Einklang mit dem Inhalt des Gedichtes, kann aber auch bewusst als kompletter Gegensatz verwendet werden.

FAQ: Häufige Fragen zur Kadenz

Wie erkennt man die Kadenz in einem Gedicht?

Um eine Kadenz in einem Gedicht zu erkennen, musst du zunächst bestimmen, welche Silben eines Verses betont und welche unbetont sind. Endet der Vers dann auf eine betonte Silbe, liegt eine männliche Kadenz vor, endet er auf eine unbetonte Silbe, handelt es sich um eine weibliche Kadenz. Stehen am Ende eines Verses zwei unbetonte Silben nacheinander, spricht man von einer reichen Kadenz.

Was ist eine Kadenz in einem Gedicht?

Die Kadenz bezieht sich auf einen Vers und gibt an, ob dieser mit einer betonten oder einen unbetonten Silbe endet.

Was sind Kadenzen Beispiele?

Kadenzen bezeichnen die Betonung am Ende eines Gedichtverses. Es gibt drei Arten von Kadenzen: die männliche Kadenz, die auf einer betonten Silbe endet, die weibliche Kadenz, die auf einer unbetonten Silbe endet und die reiche Kadenz, die auf zwei unbetonten Silben endet.

Kadenz Gedicht im Überblick

  • Kadenzen geben an, ob die letzte Silbe in einem Vers betont oder unbetont ist.
  • Es gibt männlich, weibliche und reiche Kadenzen.
  • Kadenzen nehmen Einfluss auf die Wirkung des Gedichts.
  • Sie hängen eng mit Reimschema und Metrum zusammen.
  • Um die Kadenz zu bestimmen, betrachte immer die letzten beiden Silben des Verses. 
  • Achte darauf, weibliche und reiche Kadenzen nicht miteinander zu verwechseln.

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