Nathan der Weise Zusammenfassung: das Drama in Kürze

Elena Weber

Nathan der Weise Zusammenfassung

"Nathan der Weise" fällt in die Zeit der Aufklärung, dessen Vertreter Lessing war. | Foto: Alex Samuels/Unsplash

Nathan der Weise Zusammenfassung: wichtig fürs Abi

Deutsch in der Oberstufe bedeutet neben Interpretationen schreiben vor allem eines: Lektüren lesen. Zu diesen Schullektüren gehört auch “Nathan der Weise”. Wenn du Deutsch im Abitur belegst, reicht es leider nicht aus, sich kurz vorher eine Zusammenfassung durchzulesen. Für die Vorbereitung auf deine Abiprüfung solltest du einige grundlegende Fakten und Interpretationsansätze parat haben, denn eines ist sicher: Du wirst auf jeden Fall eine Textanalyse schreiben müssen. Damit dir das gelingt, verraten wir dir in dieser Nathan der Weise Zusammenfassung alles, was du über das Drama wissen solltest.

Nathan der Weise: Defintion

Bei “Nathan der Weise” handelt es sich um ein Drama. Das bedeutet, es gehört zur literarischen Gattung der Dramatik, für die Dramatik Merkmale wie die Gliederung in Szenen und Akte, die Figurenrede oder Regieanweisungen typisch sind.

Verfasst wurde “Nathan der Weise” von Gotthold Ephraim Lessing, im Jahr 1779 erfolgte die Veröffentlichung. Damit fällt das Drama in die Literaturepoche der Aufklärung. Das spiegelt sich auch in seinen Inhalten wider: “Nathan der Weise” thematisiert die Gleichstellung der drei Weltreligionen sowie Harmonie, Akzeptanz und Toleranz und gilt als eines der bedeutendsten Werke dieser Zeit. Es stellt ein typisches Ideendrama dar. Das bedeutet, dass das literarische Werk ein philosophisches Prinzip vermitteln soll. Damit die Idee deutlich im Vordergrund steht, muss der Autor weitestgehend auf eine detaillierte Ausgestaltung, besonders der einzelnen Personen, verzichten. Aus diesem Grund wird nahezu ausschließlich mit Idealtypen gearbeitet. Dadurch rückt in "Nathan der Weise", wie in den meisten Werken Lessings, der Toleranzgedanke der Aufklärung in den Vordergrund.

Nathan der Weise auf einen Blick

  • Veröffentlichung: 1779
  • Autor: Gotthold Ephraim Lessing
  • Gattung: Drama (Ideendrama)
  • Epoche: Aufklärung
  • Hauptfiguren: Nathan, Recha, Saladin, Curd von Stauffen (Tempelherr)

Nathan der Weise Zusammenfassung: Ort der Handlung

Die Handlung von "Nathan der Weise" spielt während des Dritten Kreuzzuges (1189 – 1192) zu Zeiten eines Waffenstillstandes in Jerusalem. Jerusalem stand zu dieser Zeit unter der Herrschaft des muslimischen Sultans Saladin. Christliche Kreuzfahrer wollten auf Befehl des Papstes Jerusalem zurückerobern.

Die wichtigsten Personen

Wer ist wer? Damit du bei der folgenden Zusammenfassung nicht durcheinander kommst, findest du hier die wichtigsten Personen im Überblick: 

  • Nathan, ein reicher jüdischer Kaufmann

  • Recha, Nathans Ziehtochter

  • der Sultan Saladin

  • Sittah, Saladins Schwester

  • Daja, Rechas christliche Erzieherin

  • der Tempelherr Curd von Stauffen

  • ein Derwisch

  • der christliche Patriarch von Jerusalem

  • ein Klosterbruder

  • ein Emir

Die Figuren in einem Drama sind von essentieller Bedeutung für das Verständnis des Textes. Damit du den Überblick behältst, haben wir dir hier alle Pesonen für dich im Überblick kostenlos als PDF-Download:

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Der Inhalt des Dramas: die Kurzfassung

Wie bereits erwähnt, befinden wir uns mit dem Drama in der Zeit des Dritten Kreuzzuges, also irgendwann zwischen 1189 und 1192. Die Umstände dieser Zeit betreffen auch die Figuren des Dramas: Recha, die Pflegetochter des Juden Nathan, ist von dem jungen christlichen Tempelherrn Curd aus dem Feuer ihres brennenden Hauses gerettet worden. Dieser wiederum verdankt sein Leben dem Sultan Saladin, dem muslimischen Herrscher des Landes, der ihn als einzigen von zwanzig Gefangenen begnadigt hat, weil er seinem verstorbenen Bruder Assad ähnlich sieht. Da Saladin in Geldangelegenheiten allerdings ziemlich nachlässig ist, lässt er, auf Rat seiner Schwester Sittah, den vermögenden Nathan zu sich bringen, um dessen in ganz Jerusalem gerühmte Großzügigkeit auf die Probe zu stellen. So fragt er ihn nach der „wahren Religion“. 

Nathan erkennt die Falle und antwortet mit der sogenannten Ringparabel. Diese ist ein Gleichnis von der Gleichberechtigung der drei großen monotheistischen Religionen Judentum, Islam und Christentum. Saladin versteht diese Botschaft und bittet, gerührt von Nathans Menschlichkeit, sein Freund sein zu dürfen. Als nächstes muss Nathan aber noch einen weiteren Konflikt lösen: Der Tempelherr, der Recha aus den Flammen gerettet hat, möchte sie heiraten, Nathan zögert angesichts seines Namens jedoch. Zurecht, wie sich am Ende herausstellt: Die von dem Juden Nathan erzogene Recha und der christliche Tempelherr sind nicht nur Geschwister, sondern auch die Kinder von Saladins Bruder Assad. Dadurch wird nochmals die Kernaussage des Dramas deutlich: Die jüdische, christliche und muslimische Religion gehören zu einer Familie.

Der Inhalt des Dramas: die Langfassung

Mit seiner Gliederung in fünf Akte entspricht “Nathan der Weise” dem Aufbau eines klassischen Dramas. In diesem Drama werden die Akte als “Aufzüge” bezeichnet. Diese wiederum gliedern sich in weitere kleine Auftritte. Worum es in den einzelnen Aufzügen geht, kannst du in der folgenden Langfassung lesen:

Gut zu wissen

Tempelritter gehörten einem Tempelorden an, die in Kreuzzügen als geistliche Militäreinheit fungierten. Patriarchen waren vor der Reformation die höchstrangigen Bischöfe in einem ihnen zugewiesenen Bezirk.

Nathan der Weise Zusammenfassung: der 1. Aufzug

Zu Beginn des Dramas kehrt der reiche jüdische Kaufmann Nathan von einer Geschäftsreise zurück und erfährt, dass es in seinem Haus in Jerusalem ein Feuer gegeben hat. Dabei wurde seine Pflegetochter Recha von dem Tempelherrn Curd von Stauffen aus den Flammen gerettet. Dieser wiederum wurde zuvor vom Sultan Saladin begnadigt, weil der Tempelherr den Sultan an seinen verstorbenen Bruder Assad erinnert. Recha glaubt, ein Engel habe sie gerettet, doch der rationale Nathan kann sie überzeugen, dass es sich bei Curd um einen Menschen handelt.

Als Recha den Tempelherrn in der Nähe ihres Hauses sieht, möchte Nathan ihn zu sich einladen, um sich für die Rettung seiner Tochter zu bedanken. Rechas Erzieherin Daja soll Curd Nathans Einladung übermitteln. Daja beobachtet, wie Curd sich mit einem Klosterbruder, also einem christlichen Mönch, unterhält. Dieser soll Curd im Auftrag des Patriarchen als Spion anwerben und ihn dazu bringen, den Sultan auszuspionieren. Doch Curd möchte den Mann, der ihn begnadigt hat, nicht hintergehen und lehnt ab. Dann überbringt Daja ihm die Einladung. Doch auch diese lehnt Curd ab, da er nicht mit einem Juden sprechen möchte.

Nathan der Weise Zusammenfassung: der 2. Aufzug

Wir wechseln in den Palast. Dort erfährt der Sultan in einem Gespräch mit dem Schatzmeister, dass er pleite ist. Da Nathan in ganz Jerusalem sowohl für seinen Reichtum als auch für seine Großzügigkeit bekannt ist, überlegt er, wie er Nathan dazu bekommen könnte, ihm Geld zu leihen.

Nathan sucht unterdessen selbst das Gespräch mit dem Tempelherren und lädt ihn zu sich ein. Auf die anfängliche Skepsis folgt Sympathie, als der Tempelherr feststellt, dass Nathan und er die gleichen Ansichten über Glaube und Religion teilen. Daja kommt hinzu und teilt Nathan mit, dass der Sultan ihn sehen möchte, woraufhin Nathan sich sofort auf den Weg macht. Doch statt ihn um Geld zu bitten, fragt Saladin Nathan, welche Religion die wahre sei. Nathan antwortet darauf mit der Ringparabel.

Die Ringparabel

Die Ringparabel ist das zentrale Element des Dramas und enthält auch dessen Kernaussage. Mit ihr umgeht Nathan die Falle, die der Sultan ihm stellt: Erklärt Nathan das Judentum zur einzig wahren Religion, muss Saladin das als Majestätsbeleidigung auffassen. Schmeichelt er dem Sultan und bezeichnet den Islam als einzig wahre Religion, müsste er sich dafür rechtfertigen, warum er selbst denn Jude sei. Aus diesem Grund antwortet er mit einem Gleichnis, der berühmten Ringparabel.

In der Ringparabel geht es um einen Mann, der einen wertvollen Ring besitzt, der über viele Generationen vom Vater an den Sohn vererbt wurde, den er am meisten liebte. Der Mann selbst hat drei Söhne, von denen er jedoch keinen bevorzugen kann. Aus diesem Grund lässt er exakte Duplikate des Ringes herstellen, vererbt jedem seiner Söhne einen der Ringe und versichert jedem, sein Ring sei der echte. Als der Vater stirbt, ziehen die Söhne vor Gericht, um klären zu lassen, welcher Ring denn nun wirklich der echte sei. Der Richter, außerstande, dies zu klären, erinnert die Söhne daran, dass der echte Ring die Eigenschaft besitze, seinen Träger bei allen anderen Menschen beliebt zu machen. Sei dies bislang nicht geschehen, könne dies wohl nur bedeuten, dass der echte Ring verloren gegangen sei. Er gibt ihnen den Rat, jeder von ihnen solle daran glauben, dass es sich bei seinem Ring um den echten handle, schließlich habe der Vater sie alle gleichermaßen geliebt. Sei einer der Ringe doch der echte, werde sich das in Zukunft durch die ihm nachgesagte Wirkung zeigen. Bis dahin solle sich jeder Ringträger bemühen, diese Wirkung herbeizuführen.

Die Ringparabel erklärt

Um die Aussage des Dramas zu verstehen, ist es wichtig, die Ringparabel zu verstehen. Aus diesem Grund erklären wir dir hier kurz die wichtigsten Fakten:

  • Der Vater steht für den liebenden Gott.
  • Die drei Ringe sind eine Metapher für die drei monotheistischen Religionen Judentum, Islam und Christentum
  • Die drei Söhne stehen für die Anhänger jeweils einer dieser Religionen, die darüber streiten, welche Religion die wahre sei.
  • Der Richter verkörpert Nathan.

Die zentrale Aussage der Ringparabel ist, dass Gott alle Menschen unabhängig von ihrer Religionszugehörigkeit gleichermaßen liebt, denn alle drei Religionen gehen auf ihn zurück. Deswegen gibt es kein richtig und falsch, da jede Religion ihren Ursprung in Gott hat. Die Aufgabe jeder Religion ist es, die andere zu tolerieren und Liebe zu stiften.

Gut zu wissen

Bei monothesitischen Religionen handelt es sich um Religionen, die nur an einen allumfassenden Gott glauben. Damit unterscheiden sie sich von polytheistischen Religionen, die viele Götter kennen und verehren. 

Nathan der Weise Zusammenfassung: der 3. Aufzug

Hier erzählt Nathan die Ringparabel. Diese beeindruckt den Saladin so sehr, dass er Nathan seine Freundschaft anbietet. Nathan nimmt an und leiht dem Sultan unaufgefordert Geld.

Curd, der Tempelherr, hat sich inzwischen in Recha verliebt und bittet Nathan um die Hand seiner Tochter. Nathan jedoch zögert und fragt Curd über dessen Familie aus. Als Daja sich später ebenfalls mit Curd unterhält, offenbart sie ihm, dass Recha gar nicht Nathans leibliche Tochter ist, sondern aus einer christlichen Familie adoptiert wurde. Recha ist somit also Christin, genau wie Curd.

Nathan der Weise Zusammenfassung: der 4. Aufzug

Curd sucht Rat beim Patriarchen und erzählt ihm von einem Juden, der eine Christin adoptiert hat, nennt jedoch keine Namen. Der Patriarch steht dem Judentum ablehnend gegenüber und ist der Meinung, ein Jude müsse zur Strafe verbrannt werden, wenn er eine Christin adoptiert. Curd ist darüber entsetzt. Er verlässt den Patriarchen und trifft Nathan, Recha und Daja im Palast. Während Curd sich entschlossen hat, für den Sultan zu arbeiten, weigert Nathan sich noch immer, ihm Recha zur Frau zu geben. Er möchte erst noch etwas über Curds Herkunft herausfinden. Recha erfährt von Daja, dass sie eigentlich eine getaufte Christin ist. 

Nathan der Weise Zusammenfassung: der 5. Aufzug

Nathan findet heraus, dass Curd und Recha Geschwister sind. Ihr leiblicher Vater ist die Person, an die der Tempelherr den Sultan die ganze Zeit erinnert hat: Saladins verstorbener Bruder. Recha ist somit nicht nur eine getaufte Christin, die als Pflegetochter bei einem jüdischen Kaufmann lebt, sondern auch die Nichte eines muslimischen Herrschers. In ihrer Familien sind also alle drei Religionen vertreten: das Judentum, das Christentum und der Islam. Sie gehören zusammen, genau wie Curd, Nathan und Recha.

Einflüsse der Aufklärung

Die Epoche der Aufklärung fällt in den Zeitraum von 1720 bis 1800 und steht für den Beginn der neuen Zeit. Als bürgerliche Bewegung erfasste sie ganz Europa und schuf ein ganz neues, vom Streben nach Freiheit und Vernunft geprägtes Menschenbild. Der Sturz bestehender Herrschaftsstrukturen führte zu grundlegenden gesellschaftlichen Veränderungen – das bedeutendste Beispiel hierfür ist die Französische Revolution im Jahr 1789. 

Als eines der wichtigsten Werke der Aufklärung spiegeln sich in “Nathan der Weise” die Merkmale und Denkweisen dieser Zeit sehr deutlich wider:

Verstand und Vernunft als höchstes Gut Nathan ist ein rational denkender Mensch, der sich immer wieder auf seinen Verstand beruft.
Bezug zu Kant “Habe den Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen” – laut dem Philosophen Immanuel Kant sollen die Menschen sich nicht blind von Kirche und Adel führen lassen, sondern selbstbestimmt handeln. Dazu gehört, dass sie ihren Verstand benutzen und Dinge hinterfragen.
Toleranzgedanke Als Schlüsselfigur verkörpert der Protagonist Nathan die Werte der Aufklärung. Er akzeptiert alle Menschen und gibt diese Toleranz auch weiter. Im Gegensatz dazu stehen andere Charaktere wie Curd, Saladin oder der Patriarch. Sie alle haben Vorurteile gegenüber anderen Religionen. Erst im Laufe des Stückes lernen sie, ihre Vorurteile abzulegen, einander mit Vernunft zu begegnen und so auch tolerant zu sein. Ein “Augenöffner” hierbei ist Nathans Ringparabel.

Mit dem Drama verfolgt Lessing ganz im Sinne seiner Zeit auch aufklärerische Arbeit: Die Leser /-innen sollen ihre eigenen Vorurteile erkennen und ablegen. Gleichzeitig soll das Werk sie ermutigen, ihren Verstand zu gebrauchen und in einer Zeit, in der die Menschen sehr abhängig von Kirche und Adel waren, selbstbestimmt zu handeln.

Einordnung des Werkes

Obwohl das Drama schon einige Jahrhunderte alt ist, ist seine Botschaft unverändert aktuell. Der Streit um die einzig wahre Religion existiert noch heute und zeigt durch Ausgrenzung, Diskriminierung oder Terroranschläge, dass der Toleranzgedanke der Aufklärung sich leider immer noch nicht vollständig durchgesetzt hat. Es ist egal, welcher Religion man angehört, denn Religion trennt nicht, sondern eint. Es geht um Toleranz und eine humanistische Handlungsweise, nicht um Abgrenzung und Absolutheitsansprüche. 

FAQ: Die häufigsten Fragen

Was kritisiert Nathan der Weise?

Mit seinem Werk "Nathan der Weise" kritisiert der Autor Gotthold Ephraim Lessing, dass das sture Beharren auf den eigenen Vorurteilen uund dem eigenen Glauben zu Intoleranz führt.

Was ist der Inhalt von Nathan der Weise?

Das Drama befasst sich mit der Frage, welche der drei großen Weltreligionen die Beste sei und gilt an Apell für Menschlichkeit, Toleranz und Moral.

Was ist das Ziel von Nathan der Weise?

Ziel des Dramas ist es, zu zeigen, dass es nicht die eine Wahrheit gibt und dass nicht eine Religion besser ist als die anderen. Lessing bezweckt damit, dass die Leser und Leserinnen ihren eigenen Standpunkt hinterfragen und durch den Gebrauch ihres Verstandes toleranter werden.

Nathan der Weise Zusammenfassung: Überblick

  • “Nathan der Weise” ist ein von Gotthold Ephraim Lessing verfasstes Drama.
  • Es ist eines der wichtigsten Werke der Aufklärung.
  • In dem Drama geht es um Akzeptanz und Toleranz gegenüber anderen sowie den Abbau von Vorurteilen.
  • Du kannst viele Merkmale der Aufklärung darin finden.
  • Zentrales Element des Dramas ist die Ringparabel.
  • Die Ringparabel besagt, dass alle Religionen gleich viel wert sind und es nicht die eine wahre Religion gibt. 
  • Die Aussagen des Dramas sind auch heute noch sehr aktuell.

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