Spare bei deiner ersten Wohnung!
So machst du dir Wohnen und Sparen leicht. Foto: Kinga Cichewicz/Unsplash
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01. Nov 2019

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Geld

Wohnen und studieren – sparen leicht gemacht

Tipp 1: günstige Möbel

Es muss nicht immer das Designersofa sein. Wohnen geht auch günstiger. Wie wäre es mit Second Hand? Ob im Online-Shop oder im Laden um die Ecke – günstige Vintage-Schätze gibt es überall. Auch bei Wohnungsauflösungen werden Studierende hellhörig. Je schneller es beim Umzug gehen muss, desto großzügiger die Verkäufer.

Doch auch neue Möbel müssen kein Vermögen kosten. Schlussverkäufe ziehen Studenten magisch an. Nicht umsonst zieht es so viele pünktlich zum Saisonende in die Möbelhäuser. Gutscheine lassen die Preise schon vor dem Schlussverkauf purzeln. Spendabel sind dabei Versandkataloge. Mit verschiedenen Rabatten für Möbel richten sich Studenten günstig ein. Eine große Auswahl an Spar-Optionen bieten auch Online Portale. Unter anderem kann man dort auch Rabatt auf Möbel erhalten. Einige Rabattportale bieten Gutscheine sogar noch nach Ablauf des Datums an.

Tipp 2: günstige Elektrogeräte

Mixer, Laptop, Waschmaschine, Drucker – die Liste an Elektrogeräten ist lang und teuer. Da kommt einiges auf das Studentenbudget zu. Nicht unbedingt – wer clever kauft, spart bares Geld. Beim An- und Verkauf von Küchengeräten oder Waschmaschinen schonst Du Dein Konto. Und das Beste: Oft bekommst Du auch hier eine Garantie.

Auch Second Hand kann sich bei Elektrogeräten auszahlen. So ist schon so mancher Studierende zu hochwertigen Markengeräten gekommen. Wenn der Gebrauchtmarkt nichts hergibt, tut es vielleicht der Discounter oder Verkaufsportale wie Ebay. Doch Vorsicht: Kaufe nicht bei No-Name-Anbietern. Auf der sicheren Seite bist Du mit seriösen Verkäufern mit glaubwürdigen Rezessionen.

Tipp 3: günstige Textilien

Vorhänge, Kissen und Teppiche sind ein Muss für jede gemütliche Studentenbude. Ein Schnäppchen sind sie allerdings nicht. Wie gut, dass es den Discounter gibt. Wer mit Nadel und Faden umgehen kann, näht sich seine Accessoires einfach selbst. Das spart nicht nur Geld, sondern bringt auch noch Individualität in die eigenen vier Wände.

Tipp 4: günstiges Bett

Es gibt Dinge, an denen soll man nicht sparen. Das Bett ist eines davon. Gerade Studierende müssen gut schlafen können. Wer besteht schon mit Schlafmangel die Zwischenprüfung? Naturtalente vielleicht.

Lattenrost, Matratze und Bettgestell sollten nicht nach dem ersten Semester schlappmachen. Stabil ist aber nicht das einzige Kaufkriterium: Auch gefallen muss das Studentenbett. Und das ist reine Geschmackssache.

Kleiner Tipp: Beruhigende Farben wie Blau, Violett und Grün tun dem gestressten Studentengemüt gut. Rot und Orange hingegen sind nicht gerade die Lieblingsfarben von Studenten. Sie erhitzen nur das Gemüt – ein No-Go in der Prüfungszeit.

Tipp 5: WG statt Wohnung

Studentenzeit ist WG-Zeit. Nicht aber nur aus Geselligkeit zieht es einsame Studierenden in die Wohngemeinschaft. Auch die Miete ist meist nicht mit der eigenen Wohnung zu vergleichen. Ob auf Wohnungsbörsen, bei Zeitungsannoncen, am schwarzen Brett in der Uni oder als Aushang auf der Straße – WG-Mitglieder werden händeringend gesucht.

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