Urlaubsfotos Tipps
Abends ist das Licht perfekt für tolle Fotos | Foto: Thinkstock/lzf
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22. Sep 2015

Holger Wendt

Freizeittipps

Fotografieren: 4 Tipps für tolle Urlaubsfotos

Kleines Foto-Tutorial für schöne Erinnerungen

Tipp 1: Das richtige Licht auf Fotos

"Morgens oder abends gibt es meist das beste Licht. Grundsätzlich sollte man die Sonne im Rücken haben. Ist der Stern tagsüber im Bild, sind gute Fotos kaum möglich. Das richtige Motivprogramm wählen, die Kamera auf einen festen Untergrund stellen, um verwackelte Bilder zu vermeiden, und darauf vertrauen, dass die Automatik den Rest regelt."

Michael Willenborg, Product Group Manager Digital Imaging und Personal Audio bei Sony Deutschland

Tipp 2: Wie gelingen perfekte Tierfotos?

Ansehnliche Tierfotos sind auch mit einer Digitalkamera möglich: "Wer Tiere in Aktion fotografieren möchte, sollte gleich das Sportprogramm seiner Kamera wählen. Dann wählt die Kamera die Verschlusszeit so kurz wie möglich. Bewegungen werden so eingefroren."

Michael Willenborg, Product Group Manager Digital Imaging und Personal Audio bei Sony Deutschland

Tipp 3: Das perfekte Portraitfoto

"Ganz abgesehen vom Motiv natürlich wird ein Portraitfoto interessant, sobald man mit der Tiefenschärfe spielt. Das heißt, das Gesicht der posierenden Person oder sogar ein bestimmter Teil des Gesichts wird fokussiert– also scharf gestellt –, während der Hinter- oder Vordergrund verschwimmt. Man sollte kreativ mit der Wahl des Bildausschnitts umgehen: Das Gesicht kann auch mal am Bildrand liegen oder gar angeschnitten sein."

Michael Langbehn, Manager PR / CSR / Trade Marketing Panasonic Deutschland

Tipp 4: Muss ich Einheimische fragen, ob ich sie fotografieren darf?

"Fotos von größeren Menschengruppen an öffentlichen Plätzen sind zumindest bildrechtlich unproblematisch. Davon unbeeinflusst sind jedoch regionale und kulturelle Besonderheiten – betende Menschen an einem religiösen Ort zum Beispiel. Im Zweifel fragt man kurz, ob der- oder diejenige etwas dagegen hat. Für die rein private Nutzung im engen Familienkreis ist das ausreichend. Will man die Fotos auch über Facebook mit seinen Freunden teilen, bewegt man sich bildrechtlich schon in einer Grauzone."

Michael Langbehn, Manager PR / CSR / Trade Marketing Panasonic Deutschland

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